Mittwoch, 17. März 2010


Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne



Stufen

von Hermann Hesse



Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.


Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.


Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!



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Montag, 15. März 2010


Schicksal austricksen, Teil 1

Laut einem kosmischen (oder war es doch "komisch") Gesetz geschieht immer das was du gerne hättest genau zu dem Zeitpunkt in dem du es am wenigsten gebrauchen kannst. Klingt unlogisch, ist auch unlogisch, aber was soll's, das ist wohl göttlicher Humor.

Meine Idee ist: Tricksen wir das Schicksal doch einfach aus!
Bist du also zum Beispiel auf der Suche nach der Frau für's Leben und bist schon fast resigniert, weil du entweder nur hässliche, oder garkeine findest, dann liegt das daran, weil du danach suchst. Du wirst sie finden, aber eben nicht jetzt!

Was läge also näher, als das genaue Gegenteil zu versuchen? Ruf einen Kumpel an und verplane deine ganzen nächsten Wochen mit typischen Männer-Sachen: Kneipentouren, Strip-Club Besuche, Pokerabende, ja, wenn du ganz verzweifelt bist, geh sogar in den Puff.

Wichtig ist nur, dass du die ganze Zeit beschäftigt bist und absolut keine Zeit für Frauen hast!

Genau in dem Moment müssten dir laut kosmischem Gesetz die Frauen nur so zufliegen, ja, du wirst dich vor Anrufen, Liebesbekundungen und dergleichen nicht mehr retten können.

Klingt doch toll, oder?
Ist natürlich nur so eine Idee, und ob es tatsächlich klappt ist eine andere Frage. Laut meinen bisherigen Erfahrungen sollten die Chancen allerdings recht hoch stehen.

Und... falls es dann doch nicht klappt; dann hast du immernoch eine tolle Zeit mit deinen Kumpels!



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Dienstag, 9. März 2010


Der eine Ring

4417525477_8fa4f83a92 Ich hatte heute Nacht noch einen zweiten Traum. Er war wie der vorige eher kurz, aber dafür umso verwirrender und ich habe seine Bedeutung noch nicht wirklich verstanden.

Ich träumte von einer Hochzeit – meiner Hochzeit. Es war kurz vor der Trauung und ich griff nach den Ringen in meiner Tasche. Aber merkwürdigerweise war da nur ein Ring. Der Ring für sie. Ich nahm ihn heraus und betrachtete ihn. Er war golden und hatte einen kleinen kristallklaren Diamant darauf. Ich schob ihn vorsichtig auf meinen Finger und spürte, dass er ihre Größe hatte. Das Gefühl das ich hatte war merkwürdig: Ich war ziemlich ruhig, aber gleichzeitig war ich besorgt, wo der zweite Ring war, der Ring den ich später tragen sollte. Ich hatte Angst, dass alles schieflaufen würde.

Schließlich wurde ich wach und mir wurde klar, was ich da geträumt hatte. Die Angst, die ich seit Ende Januar habe. Dieses Gefühl, dass sie weg ist und ich nun alleine da stehe. Mein Wunsch, ihr den Ring zu geben, aber gleichzeitig die Gewissheit, dass ich keinen Ring von ihr zurückbekomme.

Interessanterweise standen sich dieser und mein voriger Traum ziemlich gegensätzlich gegenüber. Zum einen mein erster Traum in dem ich Abschied von alten Dingen nehme und eine Reise antrete mit festem Ziel, und dann dieser Traum, der meine tiefsten Ängste beinhaltete.

Irgendwie bin ich gefühlsmäßig furchtbar hin und hergerissen. Ich habe Mut und Entschlossenheit, der Zukunft entgegenzutreten und sie so zu akzeptieren wie sie ist, aber gleichzeitig habe ich da dieses schrecklich schmerzende Gefühl im Magen, dass da etwas fehlt. Dass ich leer bin. Und dann zweifele ich und denke, dass ich mir all meine positiven Gedanken nur einrede und ich merke, dass es mir in Wirklichkeit total beschissen geht, so ganz ohne sie.

Ich vermisse sie, keine Frage, ich vermisse sie sogar sehr, aber ich muss stark sein. Das ist das schwierigste im Leben. Ich muss darauf vertrauen, dass am Ende alles gut wird. Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt! Aber ich weiß, dass Glaube Berge versetzt. Und deshalb glaube ich an das Gute und lebe.

… und lebe.



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Über Schicksal, Gedanken und Träume

Gestern Abend erst habe ich mich noch mit einem Freund über Träume und deren Deutung unterhalten. Er erzählte mir, dass er geträumt hatte, mit Haifischen in kristallklarem Wasser zu schwimmen und wir fachsimpelten über die Bedeutung dieses Traums.

Ein paar Stunden später habe ich beschlossen, mein Leben zu ändern, meine Denkweise, und zwar in positiver Richtung. Einem Menschen den ich mehr als alles auf der Welt liebe den nötigen Freiraum zu lassen, sich selbst zu finden. Ich habe beschlossen, meine Lebenszeit nicht mehr damit zu verbringen, für etwas zu kämpfen, wofür es sinnlos ist zu kämpfen. Ich gebe nicht auf - das auf garkeinen Fall - aber ich werde dem Schicksal die Chance geben, mein Leben zu verändern. Ich überlasse der Frau die ich liebe die freie Wahl, ohne dabei etwas zu erwarten. Kommt sie zurück, dann werde ich sie mit offenen Armen empfangen, das weiß sie. Schlägt sie einen anderen Weg im Leben ein, dann soll es so sein. Mir wurde bewusst, dass ich sie zwar zum Wasser führen kann, aber trinken muss sie selbst.

Heute Nacht dann der Traum:
Ich fuhr mit einem Zug, mit Menschen die mir sympathsich waren. Es war eine angenehme und lebhafte Atmosphäre. Ich fühlte mich wohl.

Heute Morgen erinnerte ich mich direkt an diesen Traum. Sofort schaute ich im Internet nach Traumdeutungen, und wurde kurz darauf fündig.

Das Symbol "ZUG" hat folgende Bedeutung:

1.) Zug als Fortbewegungsmittel. Weiterentwicklung und Persöhnlichkeitsentfaltung als Erfolgssymbol. Da man im Zug nicht allein und isoliert reist, wie im Auto, sind auch gute Umweltbeziehungen angedeutet.

2.) Freiheit, Aktivität, Triebenergie und Potenz als weitere Bedeutungen.

3.) Ein Zug illustriert Ihr Sozialverhalten, Ihre Beziehungen zu anderen Menschen, und stellt Ihre Einstellung zu sich selbst dar.
Ein Zug mit einer Dampflok verweist darauf, dass Sie sich altmodisch und alt fühlen, ein moderner elektrischer Hochgeschwindigkeitszug hingegen kann Jugendlichkeit und Effizienz signalisieren. 
Einen Zug zu erwischen bedeutet, dass Sie erfolgreich dazu in der Lage waren, die äußeren Umstände mit sich selbst in Einklang zu bringen und daher ein bestimmtes Ziel zu erreichen. 
Einen Zug zu verpassen heißt, keine Ressourcen mehr zu haben, um richtig erfolgreich zu sein. Sie haben entweder ein wichtiges Detail vergessen, oder Sie waren nicht vorsichtig genug. Nun fürchten Sie, eine Chance verpasst zu haben. 
Vor dem Zielort aus dem Zug zu steigen, stellt die Angst vor eigenen Erfolg dar. Das Traumsymbol kann auch eine verfrühte Ejakulation symbolisieren. Sie haben sich anscheinend nicht 
ausreichend unter Kontrolle. 
Verlassen Sie den Zug wieder, bevor er losgefahren ist, zeigt dies, dass Sie noch rechtzeitig genug eine zweite, bessere Lösung für ein Problem gefunden haben. 
Eisenbahnschienen haben die Bedeutung von Wegen, die Sie zu Ihrer Bestimmung führen. 
Das Entgleisen eines Zuges ist ein Hinweis auf unangemessene Handlungen. 
Halten Sie sich gegen Ihren Willen in dem Zug auf, lassen Sie sich von äußeren Umständen zu stark beeinflussen. 
Fährt der Zug in einen Bahnhof ein, verweist dies darauf, dass Sie diese Phase Ihrer Lebensreise abgeschlossen haben.Vielleicht sind Sie bereit, mit der Welt allgemein eine neue Beziehung einzugehen. Das Frachtgut in einem Zug kann die verschiedenen Abschnitte des Lebens darstellen und auch, wie Sie zu ihnen stehen. Ist das Frachtgut in schlechtem Zustand oder schmutzig, ist Ihnen bewusst, dass Sie noch etwas in Ihrem Leben in Ordnung bringen müssen.
Das bestärkt mich ungemein in meinem Entschluss. Ich habe die äußeren Umstände mit sich selbst in Einklang gebracht und ein Ziel erreicht: Meine Denkweise zu ändern! Soweit ich mich erinnere, war es eine Elektrische Lok, das heißt es hat mit Jugendlichkeit und Effizienz zu tun. Und der Zug fuhr auch in einen Bahnhof ein, was heißt, dass ich diese Phase meiner Lebensreise abgeschlossen habe und bereit für Neues bin.

Ich bin nun voller Mut, dass ich das Richtige tue. Ich habe viel gelernt in der Beziehung die ich mit ihr geführt habe, und inzwischen habe ich auch gelernt, dass ich respektieren muss, wenn sie nicht mehr will. Denn ich kann nur ein guter Partner für sie sein, wenn ich sie in allem was sie tut akzeptiere - so wie sie nunmal ist.

Sie wird jedenfalls immer in meinem Herzen bleiben. Mein Leben lang. Und sie wird immer zu mir kommen können, wenn sie meinen Rat braucht oder wenn sie jemanden braucht der für sie da ist, denn das werde ich immer sein. Egal ob wir nur Freunde sind, oder wieder zusammenkommen. Ich war nie klarer und es geht mir sehr gut!


Ich bin gespannt was das Schicksal bringt! Und ich bin glücklich, dass wir beste Freunde bleiben.



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Montag, 8. März 2010


Der alte Mann und Gott

Eine Überschwemmung droht das Haus eines alten Mannes in den Fluten zu versenken. Doch als die Feuerwehr vorbeikommt und ihn auffordert zu flüchten, lehnt der alte Mann ab, mit der Begründung, dass Gott ihn retten würde, schließlich würde er jeden Tag zu Gott beten und der würde ihn sicherlich nicht einfach so ertrinken lassen. Die Fluten steigen aber immer höher und der alte Mann muss sich auf das Dach seines Hauses retten. Ein Boot kommt vorbei und will den alten Mann in Sicherheit bringen. Doch der lehnt erneut ab, mit der Begründung, dass Gott ihn retten würde, schließlich würde er jeden Tag zu Gott beten und der würde ihn sicherlich nicht einfach so ertrinken lassen. Doch das Wasser steigt höher und höher. Als der alte Mann schon bis zum Hals im Wasser steckt, kommt ein Hubschrauber vorbei, eine Strickleiter wird runtergelassen und er wird aufgefordert sich über die Leiter in den Hubschrauber zu retten. Doch wieder lehnt der alte Mann ab, mit der Begründung, dass Gott ihn retten würde, schließlich würde er jeden Tag zu Gott beten und der würde ihn sicherlich nicht einfach so ertrinken lassen. Die Flut schwillt weiter an, und schließlich ertrinkt der Mann. Im Himmel angekommen, begibt er sich schnurstracks zu Gott und beschwert sich: "Also hör' mal, ich habe dich mein Leben lang gelobt, habe täglich zu dir gebetet, wieso hast du mir nicht geholfen?" "Wieso ich dir nicht geholfen habe?" wundert sich Gott, "Was hätte ich denn sonst noch alles tun sollen? Erst schickte ich Dir die Feuerwehr, dann das Boot und schließlich den Hubschrauber!"



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Sonntag, 13. September 2009


Schlag den ... Hans-Martin

Also dieser Typ gestern bei TV Total Schlag den Raab - wie heißt er doch gleich?! Ach ja, Hans-Martin. Er erinnert mich irgendwie an meinen Nachbarn. Ich fand es einfach genial, wie er sich immer selber angefeuert hat, Stefan Raab beleidigt hat, und komische Fressen geschnitten hat.
Nicht, dass wir anderen perfekt wären... aber es war doch einfach zu genial!

Vor allem auf Twitter ging es mächtig rund. Im Minutentakt kamen hunderte neuer Nachrichten über den Star des Abends auf Pro Sieben rein. Da wurde er als "Hass-Martin" beschimpft und die ganze Fangemeinde stellte sich hinter Stefan Raab, ja, manch einer freute sich sogar mehr auf Toky Hotel, statt auf Hans-Martin.
Dieser Abend wird wohl noch vielen Leuten lange in Erinnerung bleiben.

Für mich ist Hans-Martin jedenfalls der neue Chuck Norris. Er ist einfach Kult!



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Donnerstag, 10. September 2009


Ein Liebesgedicht

Viel zu oft, und ganz allein,
fühl ich mich, will bei dir sein.

Denk an dich, denk Tag und Nacht,
nicht geweint, hab nicht gelacht.

Nichts gegessen, will nicht trinken,
möcht' in deine Arme sinken.

Deine zarten Küsse spüren,
deine Wangen leicht berühren.

Deine Augen funkeln sehen,
mit dir abends schlafen gehen!



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Vom Weg zum Klo und Cyberspinnen

Meine Liebste und ich sind echt verrückt. Wir haben beide bei ihr geschlafen. Mitten in der Nacht werde ich wach und will aufstehen, um auf's Klo zu gehen. Daraufhin meine Liebste im Halbschlaf zu mir: "Wo gehst du hin?" Ich: "Auf's Klo." Woraufhin sie mir erklärt, ich müsse dazu erst links, dann rechts, dann nochmal links, nochmal links, recht, und so weiter, gehen. Als ich sie unterbrechen will: "Schatz, ich weiß wo das Klo ist" - es befindet sich rechts, dann links - bekomme ich nur von einer sehr verschlafener Stimme zu hören: "Ja, ich will es dir ja nur sagen, damit du dich nicht verläufst. Also du gehst zuerst rechts, dann rechts, dann links, dann rechts..."

Ich hab mich liebevoll bedankt, ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange gegeben und bin dann einfach aufs Klo.

Damit nicht genug. Ein paar Stunden später war ich dran mit Quatsch reden. Ich werde wach, schaue hoch zur Decke und sehe dort einen kleinen Schatten entlangkrabbeln. Er bewegt sich immer gerade in 90° Winkeln und seine kleinen "Beine" machen so klackernde Geräusche. Uh! Hab natürlich - schlaftrunken wie ich war - die Liebste geweckt und es ihr aufgeregt berichtet. Sie meinte daraufhin, ich würde mal wieder nur fantasieren. Hatte es aber wirklich gesehen!
Im Nachhinein war es einfach eine sehr merkwürdige und realistische Einbildung.

Spinnen mit klackernden Beinen, die immer im rechten Winkel laufen - wo gibts denn sowas, ausser bei Stargate?!



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Back again

Lange Zeit war ich weg; um genau zu sein seit Februar diesen Jahres. Hatte nichts zu schreiben, hatte keine Zeit, hab mich um meine Freundin gekümmert, hab vergessen, dass ich überhaupt einen Blog hatte.


Wie schreibe ich am besten, dass ich wieder da bin? Dass ich weiter bloggen werde? Soll ich überhaupt irgendetwas schreiben? Egal. Schreibe ich einfach drauf los!
Für alle, die meinen Blog noch in ihren Feeds drinhaben. Ab sofort geht es wieder weiter. Weniger Internetquatsch, mehr vom Leben. Weniger fremdes, mehr persönliches. Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen und freue mich über zahlreiche Kommentare.

By the way, kennt irgendjemand eine gute iPhone App zum bloggen mit Blogger? Am besten auch um Fotos zu posten.



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Donnerstag, 26. Februar 2009


Weißabgleich

Seit ein paar Tagen spinnt mein – schon einige Jahre auf dem Buckel habender – Camcorder. Genauer gesagt, er stellt das Vorschaubild auf dem frei drehbaren Display nicht mehr korrekt dar. Das Bild ist komplett weiß und nur ein leichter Schimmer lässt gerade so erahnen, was man filmt. Fast perfekt, um als Weißabgleich zu dienen.
Woran es liegt? Keine Ahnung. Kamera eingeschaltet, und weiß war’s! Am Abend zuvor lief alles einwandfrei. Garantie hab ich schon lange keine mehr drauf. Naja, eine Reparatur lohnt wohl auch nicht wirklich; viel eher spiele ich mit dem Gedanken, mit einem HD-Camcorder zu liebäugeln. Aber damit warte ich wohl erst mal noch bis es Sommer wird. Dann ist es draußen wenigstens wärmer.



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